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the Art of Cultur und Jazz

Kategorie-Archiv: News

Musikstadt Hamburg – Standpunkte zum Standpunkt

Landesmusikrat Hamburg gibt Denkanstöße
„Musikstadt Hamburg – Standpunkte zum Standpunkt“
Die Veröffentlichung des Standpunktepapiers „Musikstadt Hamburg“ durch die Handelskammer Hamburg wurde vom Landesmusikrat Hamburg sehr begrüßt. Durch diesen Impuls seitens der Handelskammer angestoßen, sah sich der Landesmusikrat aufgerufen, die Thematik „Musikstadt Hamburg“ aus seiner Sicht zu beleuchten und um wichtige Aspekte zu erweitern.

Das Präsidium des Landesmusikrates legt nun eine die Thematik ergänzende Broschüre mit dem Titel „Musikstadt Hamburg – Standpunkte zum Standpunkt“ vor, deren Ziel es ist, vielseitige und weiterführende Denkanstöße zu geben und Hamburg als Musikstadt in der öffentlichen Wahrnehmung zu stärken. In dieser Broschüre schärfen fünf Präsidiumsmitglieder den Blick für Themen wie z.B.

  •       Kulturelle Vielfalt,
  •       Freiräume für Kreativität,
  •       Innovation und künstlerisches Schaffen,
  •       Berücksichtigung und Stärkung der lokalen Besonderheiten Hamburgs.

Mit seinen Standpunkten will der Landesmusikrat zur Fortführung und Vertiefung der Diskussion über die „Musikstadt Hamburg“ mit den ProtagonistInnen in der Musikszene und mit der Politik anregen. Zugleich erhebt er den Anspruch, die weitere Entwicklung aktiv mitzugestalten.

Borschüre „Musikstadt Hamburg – Standpunkte zum Standpunkt“

SUMMER JAZZ FESTIVAL Eppendorf

Zum vierten Mal wird Eppendorf zum Treffpunkt für Freunde guter Livemusik. Bei freiem Eintritt gibt es wieder Hamburger Jazz vom Feinsten. Von Wolfgang Schlüter, Urgestein der deutschen Jazzgeschichte, über Ingolf Burkhardt, dem dienstältesten Mitglied der NDR Bigband bis zu Silvan Strauß mit seiner „Urban Academy“, vom 4. bis 6. September spielen 9 Bands mit insgesamt 50 Musiker auf dem SUMMER JAZZ FESTIVAL. Alle Namen auf der Bühne versprechen ein hervorragendes Programm an den drei Tagen.

Summerjazz Eppendorf

Aber auch kulinarisch wird den Besuchern eine Menge geboten: Foodtrucks, die von veganen Speisen bis zum Hirsch-Burger auch den anspruchsvollen Gaumen etwas bieten können, genau so wie guter Wein und passende Long-Drinks für die Sommerfestival-Abende.
www.summerjazz-in-Eppendorf.de

„Jugend Jazzt“ Hamburg: Preisträgerkonzert 2015 mit der NDR Bigband

Im Rahmen des diesjährigen Landeswettbewerbs Jugend Jazzt Hamburg für Jazzbands und Solisten findet das Preisträgerkonzert mit der NDR Bigband am Mittwoch, 4. Februar 2015 um 19 Uhr im Rolf-Liebermann-Studio, NDR, Oberstr., Hamburg statt.

Insgesamt 102 Teilnehmer aus 16 Bands und Solisten waren zum Landeswettbewerb Jugend Jazzt im November 2014 angemeldet und fieberten ihrem Auftritt als Solisten oder mit ihrer Combo entgegen. Die Jury, bestehend aus hochrangigen Musikern wie Ken Norris, Marcio Doctor, Sebastian Gille, Mischa Schumann, Massoud Godemann und weiteren Juroren waren begeistert von der herausragenden Qualität der jungen Musiker.

Am Mittwoch, 4. Februar 2015 um 19h können drei Preisträgerbands und vier Solisten gemeinsam mit der NDR Bigband Ihr Können auf der Bühne des Rolf-Liebermann-Studios präsentieren. Auf der Bühne zu hören sein werden das Trio „Tierisch“, die Funkband „Funky Fish“ und die Combo des Hochrad-Gymnasium, die „Sunshine Band“ sowie vier Solisten, die Sängerin und Geigerin Cleo Steinberger, den Geiger Benjamin Wiegand, den Saxophonisten Finn Vidal und den Pianisten Kai Winterberg. Alle vier Solisten wurden mit dem Ingolf Burkardt Award ausgezeichnet, dem einem Solistenpreis, der sich der Förderung besonders begabter Nachwuchssolisten einsetzt. Leitung der NDR Bigband: Wolf Kerschek. Moderation: Thomas Arp.

Das Konzert wird in Kooperation mit der NDR Bigband-Redaktion und dem Landesmusikrat Hamburg e.V. durchgeführt.

Träger und Veranstalter des Landeswettbewerbs „Jugend jazzt mit dem ŠKODA Jazzpreis“ in Hamburg ist der Landesmusikrat in der Freien und Hansestadt Hamburg e. V. in Kooperation mit der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg, der Hochschule für Musik und Theater, der NDR Jazz- und Bigband- Redaktion, der NDR Bigband, und dem Jazzbüro Hamburg e. V. sowie dem Jazzhaus Hamburg e. V. Die Behörde für Schule und Berufsbildung und ŠKODA Auto Deutschland GmbH förderten den Wettbewerb.

Neue Location „Jazzclub Hamburg“

Ab SEPTEMBER 2014, in der CASCADAS BAR, Ferdinandstraße 12, Beginn immer ab 21.00

Ab 12. September geht’s los: mit vier herausragenden Konzert-Events und erstklassig besetzten Sessions startet die Jazz Federation ihren Spielbetrieb in der Cascadas Bar, mitten in der Stadt. Wir freuen uns auf die neue Location und die Zusammenarbeit mit Claudia Vasquez. Das muss man hören und sehen!

Mit dem Beginn des Spielbetriebs der Jazz Federation in der Cascadas Bar entsteht ein neues Forum für große Jazz-Ensembles: Unter dem Namen des vom Musikerverband JazzHaus initiierten “JazzHausEnsemble”, das in diesem Jahr bereits durch Projekte mit Gary Thomas (JazzHausFestival 2014) und Jürgen Attig (Jazz open) Aufsehen erregt hat, bieten wir dort künftig einmal im Monat in wechselnder Besetzung orchestralen Jazz am Puls der Zeit an. Eine hervorragende, auf die jeweilige Musik zugeschnittene Besetzung – am 12.9. unter der Leitung des Posaunisten Christophe Schweizer – interpretiert neue Werke der talentiertesten jungen Arrangeure, und es kommen immer wieder interessante Gäste dazu. Den Anfang macht kein anderer als der einzigartige Sänger Roger Cicero, der seit langem Mitglied der Jazz Federation ist. Er hat seine Jazz-Wurzeln nie geleugnet – so bemerkt er beispielsweise zu einer musikalischen Bearbeitung von Rio Reisers Titel „Straße“: „Es war nicht ganz leicht, ein Stück von nur zwei Akkorden in ein jazziges Gewand zu bekommen, aber die Mühe hat sich gelohnt.“ (12. Sept. 2014 großes Eröffnungskonzert)

Quelle: Presse- Jazzfederation- Hamburg

Langner–Stiftung stiftet EUR 1,5 Millionen für Jazz Masterstudiengang an der Hochschule Hamburg

In Hamburg entsteht eine neue Kaderschmiede für den Jazz. Die großzügige Spende der Dr. E. A. Langner-Stiftung von EUR 1,5 Millionen macht es möglich, neue Maßstäbe im Bereich der Jazzausbildung zu setzen. Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) wird mit diesen Mitteln zum Wintersemester 2014/15 den Dr. Langner Jazz Master ins Leben rufen. Der Studiengang dauert 2 Jahre und bietet insgesamt bis zu 8 Studienplätze.

Präsident Prof. Elmar Lampson: „Der Jazz ist ein wichtiger Bestandteil der Hochschule und der zeitgenössischen Musik und ist mit allen Bereichen auf das Engste verflochten. Das Ehepaar Dr. Ernst und Nataly Langner unterstützt die Jazzausbildung der Hochschule schon seit Jahren in erheblichem Umfang und ich danke beiden herzlich für ihre neuerliche großzügige Spende. Es handelt sich dabei um eine der größten Förderungen zugunsten des Jazz, die von unschätzbarem Wert für die Qualität der Jazzausbildung ist! Mein Dank gilt auch Wolf Kerschek, der unermüdlich und engagiert für den Jazz und seine Studierenden aktiv ist.“

Das Ehepaar Langner: „Wir freuen uns, den Jazz Masterstudiengang in Hamburg einführen zu können. Unser Ziel ist es, die vielversprechendsten Musiktalente aus Europa als Studierende für die Hochschule für Musik und Theater zu gewinnen. Wir hoffen, dass diese einzigartige Initiative der Stiftung eine Motivation für die Stadt Hamburg darstellen wird, eigene akademische Jazz-Programme zu entwickeln. Trotz der mangelnden Fördermittel der Stadt möchten wir erreichen, dass Hamburg im Vergleich mit anderen Metropolen eine Topadresse für Jazzmusik wird. Dieses Ziel kann durch die Zusammenarbeit von gemeinnützigen Organisationen, der Wirtschaftselite und einzelner Bürger verwirklicht werden, damit eine Steigerung des Ausbildungsstandards für zukünftige Studierende gewährleistet wird.“

Prof. Wolf Kerschek, der Leiter der Hamburger Jazzausbildung:
„Die Dr. E.A. Langner-Stiftung hat bereits in der Vergangenheit viel bewegt und erfolgreich dafür gekämpft, dem Jazz in unserer Stadt die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die dringend notwendig ist, um diese Kunstform in Hamburg zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Nach den Jazz Stipendien, dem Hamburger Jazz Preis, der Schaffung der Studienfächer Jazz Gesang und Percussion schenkt sie uns nun mit der Errichtung dieses einzigartigen und ambitionierten Masterstudiengangs das Alleinstellungsmerkmal, welches Hamburg zu einem der weltweit attraktivsten Jazz-Studienstandorte aufsteigen lässt. Für diese Krönung der großzügigen Unterstützung und fruchtbaren Zusammenarbeit möchte ich mich auf das Herzlichste bedanken.”

Der Masterstudiengang „Dr. Langner Jazz Master“ wendet sich an besonders begabte Studienbewerberinnen und Studienbewerber mit bereits vorhandener fachlicher Exzellenz und ausgeprägter Künstlerpersönlichkeit.
Das unterscheidet den Dr. Langner Jazz Master von vergleichbaren Studiengängen:

  • Die Übernahme der Kosten pro Studierenden in Höhe von rd. EUR 19.000,00 pro Jahr enthalten neben den Kosten der Ausbildung, dem Professor in Residence-Programm einen Lebenshaltungskostenzuschuss der Dr. E. A. Langner-Stiftung in Höhe von EUR 4.800.00 pro Jahr.
  • Das Qualifizierungsmodul im Curriculum des „Dr. Langner Jazz Master“ ermöglicht den Studierenden eine Profilierung in künstlerischen oder für den Musikmarkt relevanten Schwerpunkten, z. B. in den Bereichen Jazz Komposition/Arrangement, Kultur- und Medienmanagement/Music Business, Elektronische Komposition, Pädagogik, Klassik/Kammermusik, Popmusik oder Musikproduktion.
  • Die freie Wahl eines HfMT- oder externen  Hauptfachlehrers ist im Vergleich zu anderen Musikhochschulen einmalig und ist eine wichtige Option zur Selbstbestimmung der Studierenden im Rahmen ihres Studiums.
  • Das „Professor in Residence“ – Konzept ist eine praxisnahe Ergänzung des Curriculums auf höchstem nationalen und internationalen Niveau. Es gibt den Studierenden die Möglichkeit, bei international renommierten Künstlern eigener Auswahl Unterricht zu nehmen und mit ihnen eigene künstlerische Projekte zu realisieren.
  • Der wählbare Cross-Over-Unterricht zwischen Jazz und Klassik ist in Hamburg nach wie vor ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Auch in der globalen Jazzgemeinschaft ist es nachweislich notwendig, „sein eigenes musikalisches Erbe“ einzubringen, also in diesem Fall die klassische Musik.

Die Dr. E. A. Langner – Stiftung wurde im Jahre 2004 gegründet. Sie entwickelt, initiiert und begleitet bedarfsorientierte Projekte und Programme in eigener Verantwortung und hat sich in den vergangenen Jahren in vielen sozialen Projekten engagiert wie z. B. dem Jugend-Kulturpreis und den Hamburger Märchentagen. Die Dr. E. A. Langner Stiftung hat insbesondere auch mit erheblichem finanziellen und zeitlichen Engagement die akademische Jazzausbildung und die gesamte Jazz-Szene der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert. Hierzu gehörte die Vergabe von Jazz-Arbeitsstipendien an der HfMT, die Einführung des Hamburger Jazzpreise, die Förderung der HfMT-Big Band sowie die Schaffung eines Stiftungs-Lehrstuhls für Gesang und Percussion. Durch die besonderen Initiativen der Dr. E. A. Langner-Stiftung ist es der HfMT gelungen, die Anzahl der Jazz-Bachelorstudienplätze von 24 auf 40 zu erhöhen und somit ihre Jazzausbildung in den Blick von Öffentlichkeit und Politik zu rücken.
Da die akademische Jazzausbildung der HfMT nach wie vor bundesweit eine der kleinsten Jazzabteilungen darstellt, beabsichtigt die Stiftung nunmehr, für einen Zeitraum von zehn Jahren, die Jazzausbildung an der HfMT erneut mit finanziellen Mitteln von ca. 1,5 Millionen Euro durch Schaffung eines Masterstudiengangs Jazz zu fördern.

Quelle: Hochschule für Musik und Theater Hamburg

New Orleans Drum-Legende Trevor Richards

Delta Mood Jazzband feat. Trevor Richards (3) Die Delta Mood Jazzband auf dem int. Jazzfestival Sommerach, Würzburg Mai 2014 mit der gefeierten New Orleans Drum-Legende Trevor Richards. Ein zweites Konzert mit der Delta Mood Jazzband und Trevor Richards wird im Cotton Club Hamburg am 26. August 2014 stattfinden. Mit dabei der Trompeter Thomas Niemand. www.cotton-club.de

 

„Big Jazz“ – die neue Band in Hamburg

It’s hot, Baby!

Big JazJazzisBack_098 [6].CR2.pz – Swing, Jump & Jive vom Feinsten
Endlich! Big Jazz führt zusammen, was längst zusammengehört: Mit Ralf Böcker und
Thomas Niemand vereinen sich zwei der profiliertesten Jazzmusiker Hamburgs in
einer Band. Kleine Combo – großer Sound, so das Motto. Auf der Bühne sind Ralf
Böcker am Saxofon und an der Klarinette sowie Thomas Niemand an der Trompete
als feste Größen gesetzt. Aus renommierten internationalen Jazzmusikern
rekrutieren sie die restliche Besetzung der vier- bis fünfköpfigen Combo individuell
für jeden Auftritt.
Geht direkt ins Herz …
Wer die Musik so liebt und lebt wie Ralf Böcker und Thomas Niemand, der sprüht auf
der Bühne buchstäblich Funken. Und von da ist es nur noch ein kleiner Sprung ins
Publikum. Still sitzen? No way! Heiße, mitreißende Rhythmen treiben den Puls und
die Stimmung hoch. Swing, Jump & Jive im guten alten Stil – mit Herzblut gespielt
von zwei ebenso leidenschaftlichen wie authentischen „Schwergewichten“ der
Jazzszene!
… und in die Beine
Let’s dance! Dieser Aufforderung kann sich kaum jemand entziehen, wenn Big Jazz
so richtig loslegen. Tanzbare Töne, saftige Sounds – das unnachahmliche Big Jazz-
Flair ist eine echte Bereicherung für Festivals und Feiern, für grandiose Konzerte und
charmante Clubs.

www.bigjazz.de

„Notgroschen“ für kulturelle Projekte

Kultursenatorin gibt Spende der Körber Stiftung in Höhe von 10.000 Euro an die Jazz Federation e.V. und das Lesehaus Dulsberg

Am 1. Advent 2014 hat Dr. Klaus Wehmeier, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Körber Stiftung, Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler einen symbolischen „Notgroschen“ in Höhe von 10.000 Euro überreicht. Damit sollen Hamburger Kulturprojekte unterstützt werden.

6.000 Euro erhalten jetzt die Jazz Federation e.V. und 4.000 Euro das Lesehaus Dulsberg. Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: „Im Kulturbereich können oft mit einem kleinen ‚Notgroschen‘ große Ideen verwirklicht werden. Die Körber Stiftung hilft der Jazz Federation, in Hamburg eine neue Heimat zu finden.“

Die Jazz-Federation e.V. plant, an verschiedenen Orten, die als Jazz- Club in Frage kommen, Pilot- Konzerte zu veranstalten. Mit der Spende in Höhe von 6.000 Euro sollen diese Konzerte ermöglicht werden und so eventuell der Grundstein für eine neue Heimat der Jazz-Federation in Hamburg gelegt werden.

(Quelle: Presseamt der Stadt Hamburg)

Neue Location für die Foolsgarden Jazz Jam Session

Es gibt eine neue Location für die Foolsgarden Jazz Jam Session.

Jazz Life
Die neue Location ist das ZWICK in Altona (Max-Brauer-Alle 86).
Dort wird ab November 2013 jeden 1. und 3. Sonntag Abend eine Jazz-Konzertreihe unter dem Namen „Bauer´s Jazz“ eröffnet.
Jeden 1. und 3. Montag, wird dort eine Jam Session stattfinden.

http://www.foolsgarden-jazz.de

Jazztrain 2013

Der Jazztrain startet am 14.09.2013!

Das gibt es nur in Hamburg:

ein Festival auf Gleisen. Im jazztrain sind Musiker und Zuhörer gemeinsam unterwegs. Die vier Wagen einer U-Bahn dienen als Livebühnen, professionell mit Soundtechnik, Klavieren und Schlagzeugen ausgerüstet – und als vier rollende Clubs auf einer der schönsten Strecken der Welt, der historischen Ringlinie* der Hamburger Hochbahn.

Mit dabei: Elastic Soap Jazz, ab 13:00 und die Delta Mood Jazzband, ab 15:00, Wagen 3

Der Jazztrain ist einmalig!

Der jazztrain ist eine Hamburger Idee – und weltweit einmalig. Ein auf Schienen rollendes Festival, das die Jazzszene einer Stadt in ihrer ganzen Vielfalt, von traditionellen bis zeitgenössischen Spielarten, von den jungen Talenten der Jugendmusikschule bis zu erwachsenen Amateuren und Profis in den direkten Kontakt mit dem Publikum bringt, gibt es nur in Hamburg.

Eine Fahrt mit dem jazztrain ist ein Erlebnis, wo sonst kann man ganz aus der Nähe und zum Preis eines U-Bahn-Tickets die Vielfalt des Jazz kennen lernen? Welches Festival bietet die Möglichkeit, an jeder Haltestelle den Wagen zu wechseln und damit in ein anderes von insgesamt bis 40 Konzerten umzusteigen? Gleichzeitig werden unterschiedliche Stilrichtungen des Jazz geboten. So wechselt der Zuhörer dann vom Swing- zum Funk-Wagen oder vom Modern- zum Dixie- für alle interessant und es bieten sich völlig neue Einblicke in die variabelste Musik der Welt. Häppchenweise und kostenlos!

Nicht zuletzt präsentiert der jazztrain auch die Musiker der weit verzweigten Jazzszene intensiv auf kleinstem Raum. Die Festival-Atmosphäre in den Wagen des jazztrain ist mittlerweile legendär, das zeigen nicht nur begeisterte Zuschriften aus dem Publikum, sondern auch Band-Bewerbungen, die die Veranstalter inzwischen schon aus dem Ausland erreichen.